Kurval bietet ein Programm an hochwertigen Handfräswerkzeugen. Diese Fräser werden breit eingesetzt – vom Tuning von Verbrennungsmotoren im Rennsport bis hin zur Nachbearbeitung und Entgratung von Flugzeugteilen.
Während früher viel mit Schnellarbeitsstahl (HSS) gefräst wurde, erfolgt dies heute nahezu ausschließlich mit Hartmetall (HM). HM ist ein sehr verschleißfestes Material, das durch Sintern (eine Art Verschmelzen von Körnern) hergestellt wird. Die Korngröße ist entscheidend für die Qualität des HM und damit auch für die Qualität der Fräser. Leider gibt es viele Fräser von mäßiger Qualität auf dem Markt. Die Mikro-Körnung unserer Fräser garantiert eine hohe Standzeit und minimales Ausbrechen der Schneiden.
Kleine Fräser haben häufig einen Schaft aus HSS und einen Fräskopf aus HM. Der Schaft ist somit stärker als Hartmetall. Der Fräskopf wird bei hoher Temperatur auf den Schaft gelötet. Dies ermöglicht nicht nur eine höhere Belastung des Schafts, sondern spart auch HM – ein teureres Material als HSS.
Wir liefern die Fräser in einer Vielzahl von Formen und Schneidengeometrien. Die zu bearbeitenden Materialien erfordern oft spezielle Zahnformen oder Spanbrecher. Wenn Sie eine Sonderform benötigen, Kontaktieren Sie uns bitte.
Neben Fräswerkzeugen für Nachbearbeitung und Entgratung liefert Kurval auch Zerspanungswerkzeuge zur Herstellung bestimmter Bauteile. Unser Fräserprogramm umfasst nicht nur kleine Fräser, sondern auch größere Ausführungen.
Neben verschiedenen Fräsern bietet Kurval auch Bohrer, Wendeschneidplatten, Gewindebohrer und Senkbohrer an. Dank dieses umfassenden Sortiments ist Kurval ein zuverlässiger Partner für unterschiedlichste Bearbeitungsprozesse in der Metall- und Fertigungsindustrie.
Weitere Informationen zu den Zerspanungswerkzeugen finden Sie in unserem Katalog oder erhalten Sie auf Anfrage.
Neben unserem breiten Sortiment an Diamantfeilen führen wir selbstverständlich auch die meisten Standard- und Spezialstahlfeilen. Da für Kurval 1937 alles mit diesen Produkten begann, bilden Stahlfeilen ein echtes „Urpaket“. Damals wurden nahezu alle Arbeiten mit Sägen und Feilen erledigt. Heute werden Stahlfeilen hauptsächlich für leichte Entgratungen oder kleine Anpassungen eingesetzt.
In Formen und Matrizen ist gelegentlich noch eine feine Nachbearbeitung erforderlich. Diese erfolgt oft mit Handfeilen, insbesondere Riffel- oder Feinschnittfeilen. Die Härtegrade sind auf den Feilen angegeben und geben Zahnabstand und Grobheit an. Die entsprechenden Angaben finden Sie auch in unserem Katalog.